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Das schnelle Geld: Teil 3
19. Dez
Wenn wir weiter Ihre Ansichten über das Thema “Das schnelle Geld” im Internet aufbessern wollen, egal was Sie damit beabsichtigen, sollten wir ersteinmal ein paar Begriffe genauer analysieren und verstehen, was diese überhaupt wirklich bedeuten. Sie können auch gerne diesen Teil auslassen, wenn Sie sich schon einmal damit beschäftigt haben und glauben zu wissen, was diese einfachen Begriffe bedeuten, die selbstverständlich in unserem Alltag auftauchen, welche ich im letzten Teil erwähnt habe und weiterhin in meinen zukünftigen Artikeln verwenden werde. Jedoch würde ich grundsätzlich empfehlen diesen Artikel doch zu lesen. Nicht um Sie zu belehren oder Ihnen meine Ansichten aufzuquatschen, sondern einfach nur, damit wir beide wissen, wovon wir wirklich reden. Geld kann ja für Sie schlicht schon ein Zahlungsmittel sein, wenn Sie Metzger sind und Ihre Miete mit Würsten zahlen können. Ich persönlich verstehe das nicht als Zahlungsmittel, wenn ich mit Würsten bezahlt werde. Aber vielleicht ist es für Sie automatisch dadurch eins geworden. Das mag zwar nun alles definitionssache sein oder auch ein grenzwertiges Thema. Aber genau deshalb sollten wir uns über diese Grenzen unterhalten. Wenn Sie später online Geld verdienen wollen, würden Sie sich ärgern, wenn plötzlich ihr Lohn kein Geld sondern Kaffeebohnen sind. Denken Sie daran, Ihre Miete können Sie mit Kaffeebohnen nicht zahlen. Denn es sind ja keine Würste. Auch hier sollten Sie wiedereinmal einen Schritt weiter denken. Nehmen wir mal an, dass Ihr Vermieter die Würste isst und damit zufrieden ist. Aber was passiert wenn Sie einen kleinen Schaden bei sich in der Wohnung haben und der Vermieter für diese Kosten aufkommen muss? Er müsste sich einen Handwerker bestellen. Glauben Sie wirklich, dass der Handwerker sich in Würsten bezahlen lässt, die Ihr Vermieter von Ihnen als Miete erhalten hat? Oder von Backpulver, welches er als Rente vom Staat bekommt? Sie können ja mal fragen ob der Handwerker Ihre Kaffeebohnen akzeptieren wird. Dann können Sie ja die Kosten vorläufig übernehmen und einen Monat lang keine Würste mehr als Ausgleich für die Miete zahlen. Werden Sie dann die vielen Würste alleine essen? Aber ich bin mir sehr sicher, dass er darauf nicht ganz eingehen wird. Vielleicht bezahlt der Handwerker ja wirklich seine eigene Miete odere andere Kosten mit Sägespähnen…. Da bringen Sie weder die WA¼rste, noch die Kaffeebohnen an das Ziel oder das Backpulver, was er als Miete von den anderen Mietern erhält. Ich hoffe, dass ich Ihnen vorab mit meiner persönlichen Fantasie auch einfach Dinge mal von einer anderen Seite betrachten lassen kann. Aber nun genug mit der Fantasie. Widmen wir uns nun den konkreteren Dingen.
Und nun zu den Begriffen:
Geld:
Früher, als es noch kein Geld als einheitliches Zahlungsmittel gab, wurde schlicht und ergreifend getauscht. Genau mit dem Prinzip wie ich es oben bereits geschildert habe. Das mag zwar ganz nett sein, aber der erste Nachteil wird jedem denke ich schon schnell auffallen. Man braucht immer passende Partner mit denen man Geschäfte eingehen kann. Wenn Sie Metzger sind und mit Würsten bezahlen können, brauchen Sie auch einen Vermieter, der sich Ihre Würste andrehen lässt. Und wenn Ihr Vermieter eine Wurstallergie bekommt, dann haben Sie Pech und Ihr Nachfolger wird sehr wahrscheinlich ein Bäcker sein. Es muss auch schon reichen wenn Sie arbeitslos werden und in einer Schmiede anfangen und nur noch Schwerter als Bezahlungsmittel anbieten können. Vielleicht haben Sie ja auch Glück und finden jemanden auf dem Markt, der Ihre Schwerter gegen Würste umtauschen würde. Die Situation scheint gerettet. Doch wenn Ihr Partner eine schlechtere Wurst macht wie Sie hat Ihr Vermieter evtl. auf die Fremdwurst keine Lust und geht den Deal nicht ein. Ich mag mir garnicht vorstellen wie schwer es damals war Handel zu betreiben ohne ein einheitliches Zahlungsmittel zu haben. Permanent auf der Suche nach Partnern….. Ich gehe mal davon aus, dass die Menschen das früher ähnlich sahen und zumindest schonmal versucht haben etwas zu finden, was einheitlicher als Zahlungsmittel verwendet werden kann. Ich denke dabei an Gold oder andere Rohstoffe wie Kohle oder Silber. Sowas ist heute unvorstellbar. Wir sind unbedingt auf ein einheitliches Zahlungsmittel angewiesen und dies erleichtert uns wesentlich heute Geschäfte ganz einfach durchzuführen. Sie können es weiterverwenden um Ihre Miete, Ihre Lebensmittel und Ihre Vericherungen zu bezahlen. Sie sind durch Geld von einem weiteren Entscheidungskriterium beim Kauf unabhängig. Es stellt sich dann nur noch die Frage: “Wieviel?” und nicht mehr zusätzlich die Frage: “Mit was?”. Sie werden sich vielleicht denken warum ich Ihnen das nun vorgetragen habe und was ich damit erreichen will? Ich möchte Ihnen zu verstehen geben, dass, wenn Sie wirklich Geld verdienen wollen, im Internet auch wirklich Geld bekommen sollen. Geben Sie sich grundsätzlich mit nichts anderem zufrieden. Es mag gewiss auch Ausnahmen geben. Aber diese Ausnahmen sollten mit Bedacht und mit zusätzlichen Kriterien entschieden werden. Dazu werde ich ganz bestimmt später nochmal drauf zu sprechen kommen. Seien Sie aber nicht damit zufrieden Ihren Unterhalt aufzubessern indem Sie “Tester” im Internet werden und sich alle 2 Wochen Produkte schicken lassen um Geld zu sparen und verpflichtet sind Berichte zu schreiben. Geld sparen steht wieder auf einem anderen Blatt Papier. Wenn Sie sparen wollen, drehen Sie die Heizung ab, essen Sie weniger oder geben Sie sich mit einfacheren Dingen ab und verlangen Sie nichts modernes und verzichten Sie auf ihren persönlichen Luxus. Wenn Sie das nicht wollen oder können, dann verdienen Sie Geld um sich flexibel einen besseren Lebensstil aneignen zu können, egal wo Sie momentan stehen. Ob Sie Harz IV-Empfänger sind und Ihren Kindern etwas Gutes gönnen wollen, oder Sie Miliardär sind und Sie einfach einen zweiten Flugzeugträger kaufen wollen um damit auf’s Meer zu fahren und ein wenig zu spielen. Für die einen mag meine Botschaft das Normalste auf der Welt sein und Fragen sich wieso ich das nochmal vorgetragen habe. Aber ich bin mir sicher, es gibt Menschen, denen das eine wertvolle Sache ist und diese Erkenntnis bisher nicht hatten. Irgendwo muss man ja schliesslich anfangen, oder nicht? Wenn man Geld im Internet genauer unter die Lupe nimmt, wird man später feststellen, dass Transaktionen von Banken immer relativ zeitaufwändig sind, wenn man diese mit typischen Zahlungsträgern mit der Bank durchführt. Ständig muss man auf die Bank flitzen und Unterschriften kritzeln. Geld abheben und einzahlen, überweisen und wieder rennen. In meinen jungen Jahren war das für mich normal und der konvertionellste Weg. Aber das wurde Gott sei Dank durch das elektronische Geld bzw. durch Onlinebanking abgelöst. Diesen Weg sollten Sie sich zu Herzen nehmen. Onlinebanking und elektronische Konten wie Paypal oder Paynova sind wesentlich übersichtlicher. Zwar bezahlt man für jede Transaktion in der Regel eine kleine Gebühr, aber Gebühren müssen Sie auch jedes Quartal bei der häuslichen Bank bezahlen, und das ob Sie Geld haben oder nicht. Ein weiterer riesen Vorteil ist, dass somit Ihre Onlineaktivitäten separat in elektronische Konten sichtbar sind. So lassen sich Erfolge bzw. Gewinn und Verluste speziell zuordnen, unabhängig von Ihren Haupteinkommen und Hauptausgaben im Nicht-www.
Ziel:
Ein Ziel beschreibt immer einen entfernten Punkt, den man erreichen mag. Egal ob dieser lang oder kurz ist. Ziele begegnen uns immer wieder. Dabei spielt es keine Rolle ob diese groß oder klein sind. Auch hier haben wir wieder eine grenzwertige Situation. Wenn Sie aufstehen und sich entscheiden runter in die KA¼che zu gehen und sich ein Brot zu schmieren, ist das schon ein Ziel. Danach werden Sie hoffentlich duschen gehen und sich soweit auf die Arbeit vorbereiten. Auch hier wieder ein Ziel, das Sie erreicht haben oder noch erreichen wollen. Es ist für Sie alltäglich und selbstverständlich, ohne Herausforderung. Daher empfinden Sie das eher weniger als ein Ziel. Seinen Tag kann man daher als ein großes Ziel sehen, den man überstanden hat oder ihn in kleinere Ziele aufteilen und sich über jeden erfolgreichen Abschnitt freuen. Sie sollten nicht stolz auf sich sein, wenn Sie es geschafft haben ein Brot zu schmieren oder sich geduscht zu haben. Aber freuen Sie sich zum Beispiel, wenn Sie ihre Arbeit an einem Tag gut erledigt haben und Ihre Kunden oder Vorgesetzten mit Ihnen zufrieden sind. Wenn es möglich ist dies 5 Mal in der Arbeitswoche hinzubekommen, dann haben Sie ein Wochenziel erreicht. Und wenn Sie dies sogar 4 mal schaffen, haben Sie einen Monat überstanden und dürfen sich über Ihr Gehalt freuen. Lernen Sie unbedingt ihre Ziele in kleine Ziele aufzuteilen und diese wie eine Strichliste nach und nach abzuarbeiten. Dies wird wesentlich angenehmer sein, als sich zwangshaft auf dieses verflixte Monatsende zu konzentrieren und sehnlich Ihr Gehalt entgegenzunehmen. Unabhängig davon, ob Sie schwarz arbeiten und es bar auf die Hand bekommen oder Sie es auf Ihr Bankkonto überwiesen bekommen. Sie sollten nie etwas überstürtzen. Dies passiert auch übrigens nur wenn man sich ein großes Ziel in den Kopf gesetzt hat und versucht sein Ziel auf Anhieb bzw. auf kurze Zeit zu realisieren. Stellen Sie sich das vor wie eine Klippe. Beim Überstürtzen oder bei einem großen entfernten Ziel ist auch die Klippe grösser. Sie können Anlauf nehmen und versuchen zu springen. Dabei werden Sie aber sehr wahrscheinlich abstürtzen, weil Sie mit Ihrem Spung nicht sofort an das andere Ende gekommen sind. Versuchen Sie lieber kleine Sprünge zu machen, Umwege zu nehmen, Pausen einzulegen, Brücken oder Vorsprünge zu bauen, den richtigen Absprungspunkt finden und auch wenn es sein muss einen Schritt wieder zurück zu gehen bevor Sie wieder abstürtzen. Und wenn Sie abstürzen sollten, dann fallen Sie nicht so tief. Dazu gibt es einen tollen Spruch der denke ich hierzu gut passen wird. Ich halte viel von ihm und bin überzeugt, dass das jene Taktik sein sollte Ziele zu erreichen.
Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.Franz von Assisi
Motivation:
Ohne Motivation würden wir nur das Notwendige tun (Siehe Spruch oben). Es ist klar: “Warum sollte ich? Was habe ich davon?”. Alle Dinge, die über das Notwendige herausgehen, tun wir aus besonderem Anlass und aus einer besonderen inneren Kraft heraus. Dabei ist es meistens die Neugier und auch die Fähigkeit, dass wir uns die Zukunft auf Grund unserer geplantten Taten vorstellen können und wissen welche Auswirkungen das hat. Ein ganz wichtiger Schritt für die Menschheit, die uns zu dem gemacht hat, was wir heute sind. Mit dieser und auch mit noch anderen besonderen Fähigkeiten heben wir uns deutlich vom Rest der Welt ab.
Hochmut kommt vor dem Fall. Das ist ein altes Sprichwort, das Sie bestimmt schon öfters gehört haben. Den näheren Sinn brauche ich Ihnen wohl nicht erläutern. Aber es gibt uns zu verstehen, dass Hochmut und Fall eng beieinander liegen und dass eine die Auswirkung von dem anderen ist. Etwa wie Blitz und Donner. Wenn Sie einen Blitz sehen entsteht immer ein Donner, zwangsweise. Ob Sie diesen hören ist dabei wieder eine andere Sache. Wenn es irgendwann einmal schneit, wird aus dem Schnee Wasser. Genauso würde ich nun sagen Motivation kommt vor der Belohnung! Motivation ist bei der Erfolgssache sehr wichtig. Wenn Sie sich an eine Sache heranwagen sollten Sie immer genau wissen, wie Sie sich dabei belohnen werden. Dabei gilt wieder das selbe Prinzip meiner “Strecke” bei dem Abschnitt “Ziel”. Wenn Sie zu grosse Sprünge machen werde Sie lange auf eine Belohnung warten müssen und das wirkt sich negativ auf Ihren Erfolg aus. Wenn Sie aber Ihren Weg genau planen und diesen in kleine Etappen einbauen, so können Sie sich in diesen Etappen kleine Motivationen einbauen. Und wenn Sie an der nächsten Raststätte angekommen sind, können Sie sich dabei auch Ihre Belohnung abholen.
Fazit:
Seien Sie nicht enttäuscht, wenn sie sich evtl. aus den ersten 3 Teilen mehr Informationen und konkretere Beispiele erhofft haben. Diese Teile waren notwendig um unsere Ansichten auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen und uns die einfachsten Dinge innerhalb dieses Themas verstehen zu lassen, wovon in weiteren Teilen gesprochen wird. Vieles in diesem Thema ist sehr grenzwertig, also Auslegungssache und reine Definitionssache. DieseAÂ Meinungsverschiedenheit, dieses Hin und Her und auch typische Sprüche wie “Passt schon” und “Wird schon schief gehen” passen nicht und unterstützen uns nicht in puncto Erfolg. Nur exakte und klar definierte Vorgänge und Regeln helfen uns eine standhafte Vorgehensweise und eine stabile Meinung hervorzubringen.
Es müssen klare Richtlinien gesetzt werden, die zudem auch noch konsequent sein müssen. Und bevor wir konsequent werden, müssen wir auch erstmal genau überlegen ob dies, was ich tue auch genau das Richtige ist. Denn es ist unseriös und absolut uneffektiv, Dinge alle 5 Minuten zu ändern. Gegen eine Verbesserung ist nie etwas einzuwenden, aber es sollte schon ein Mindestmaß an Planung und Umsetzung haben. Alles in einem schliesst sich somit ein Kreis dessen Umfang wohlmöglich exakt (pi) sein wird und ohne Probleme sich rollen lassen wird. Und das ohne eine Delle, die zu Rütteleien führt und unseren Weg verlangsamt und uns mehr Kraft kostet. In den nachfolgenden Teilen werden wir konkreter an die Sache herangehen und uns erst einmal etwas Fachwissen aneigenen. Sobald wir dies abgeschlossen haben, errreichen uns weitere Teile, die unsere Absichten formen und stärken werden. Dies nennt man auch Feinschliff.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Spass beim Lesen.
Fotuti.de
26. Okt
Fotuti.de -
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